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Die Gemeine Eibe

Die gemeine Eibe ist nicht nur in ganz Europa verbreitet, sondern auch in Algerien, Kleinasien und Persien. Sie wurde als Zierbaum in Parks, Gärten und Friedhöfen angepflanzt und kann viele 100 Jahre alt werden.
Sie spielte in der Mythologie und im Volksglauben eine große Rolle. den Kelten war sie heilig, den Germanen galt sie als Sinnbild der Ewigkeit.
Die Eibe ist eine extrem langsamwüchsige Gehölzart, in 100 Jahren erreicht sie eine Höhe von 8-10 Metern. Da sie vom Aussterben bedroht ist, steht sie in allen europäischen Ländern unter Naturschutz. Sie besitzt bis ins hohe Alter (etwa 500 Jahre) ein sehr hohes Ausschlagsvermögen, was sie bereits vor Jahrhunderten für die Anlage von geschnittenen Hecken in französischen Gärten besonders wichtig machte.
Die Eibe stellt ein Relikt aus dem Urwald, ein Naturdenkmal ersten Ranges dar. Viele Orts- und Flurnamen sowie alte Berichte bezeugen, daß die Eiben früher sehr häufig vorkamen.
Das Holz der Eibe hat eine sehr schöne Zeichnung. Es ist elastisch, hat auch sehr enge Jahresringe, ist schwer und hart, dauerhaft und gut polierbar. Fürher kam es als "Deutsches Ebenholz" in den Handel und wurde u.a. für Möbel, Musilinstrumente und Schnitzereien verwendet. Armbrüste, Bogen und Speere wurden bereits im Mittelalter aus dem Holz der Eibe hergestellt.

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